José Pozo

Artist from Madrid, lives and works in Austria
 

Item_2011_José Pozo

News.

06.04.2017

Blickfeld. Ausstellung/Projekt in DH5

4. Mai – 11. Mai

Von 4. Mai um 18:00 bis 11. Mai um 21:00


 

Ausstellung/Projekt von José Pozo und Johanna Klement .„Blickfeld“ mit Einblicken hinter die Kulissen ins Leben von AsylwerberInnen. In dieser Installationen werden persönliche Bilder aus der Lebensrealität verschiedener AsylwerberInnen gezeigt. Die porträtierten Menschen selbst werden auch Teil der Installationen sein und mit den BewohnerInnen vor Ort sprechen und Ideen und Erfahrungen austauschen. Die Zelte und Bilder symbolisieren die Grenzen zwischen Europa und Asien oder Afrika. Das Projekt Blickfeld wirft die Frage über das Wesen von Grenzen an sich auf – sind sie immer politisch, oder auch kulturell, konstruiert oder naturgegeben?

www.josepozo.net

www.johannaklement.com

www.urbanfarm.at

Blickfeld_Refugge from Afghanistan






28.06.2016


21:00 Filmscreening mit anschließendem Diskurs

Regisseur ist anwesend und beantwortet gerne Fragen

Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend!
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Game of Luck. 2016
Eine Dokumentation von José Pozo und urbanfarm.

Asylwerber, Flüchtlinge. Die Menschen, die hinter diesen Schlagwörtern stehen, werden kaum noch wahrgenommen, sondern verschwinden unter diesen.

"Mit den Projekten, die ich verfolge, möchte ich den Menschen in der Umgebung zeigen, dass die Flüchtlinge, die aus Syrien kommen, wie all die anderen Menschen sind. Ihre Heimat wird stetig zerstört, sie haben dort keine Chance mehr auf ein normales Leben, und nun wollen sie vor allem eines: sie möchten weiterleben." - José Pozo



_facebook: Game of Luck
_website: http://www.josepozo.net/ Game-of-Luck/

Eröffnung der Ausstellung im Rahmen des Fremde Freunde Festivals! 
20:00 Eröffnung
21:00 Konzert von Orwa Saleh (details below)
22:00 DJane Parisa E Verde (details below)
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Fremde und Freundschaft – ein Widerspruch? Oder eine Korrelation, aus der Vielfalt hervorgeht?

Was braucht es für ein respektvolles Nebeneinander und einen Verbund von Andersartigkeit? Wie können wir Offenheit und Engagement fördern, oder bewaren? Wie entstehen überhaupt Beziehungen?

Seit dem Frühling 2015 haben diese Fragen an Brisanz gewonnen. Viele Menschen haben sich im Namen der Solidarität, des Friedens und der Freiheit für Menschen in Not eingesetzt. Viele fühlen das Bedürfnis, sich zu engagieren und alternative Zugänge zu dem medial ausgeschlachteten Thema der „Flüchtlingskrise“ zu schaffen. Das FREMDE FREUNDE FESTIVAL bietet diesen Menschen eine Plattform, um ihre Projekte, Kunstwerke, ihre Erfahrungen, im Austausch mit den Betroffenen und anderen Menschen zu teilen.

„Das glaube ich zeigt, was Freisein bedeutet. Nicht das Zerschneiden der Bindungen an andere, sondern das Flechten dieser Verbindungen in Zusammenarbeit mit ihnen.“ 
- Vilém Flusser
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____________________PROGRA MM____________________

* 8.- 22.7. // Ausstellung mit zeitgenössischen KünstlerInnen 

* 9.7. 18h // Speed Integrationing

* 10.7. 20h // Vortrag von und über Aktion Weitblick
-details Vortrag "Aktion Weitblick" _ Fremde Freunde Festival

* 15.7. 21h // Tanzperformances

* 16.7. 15 - 19h // Filmscreening "Game of Luck"
-details Filmscreening "Game of Luck" _ Fremde Freunde Festival

* 22.7. 20h // Finissage mit Konzert Basalt-بازلت

* 23.7. 15-22h //Trash-Charity Flohmarkt mit DJs und International Food
-details Trash-Charity Flohmarkt
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Der syrische Oud-Spieler und Komponist Orwa Saleh wurde 1985 in Damaskus geboren und lebt seit 2012 in Österreich. Seine Musik basiert auf seiner klassisch arabischen Musikausbildung und ist vom Jazz beeinflusst. 2014 veröffentlichte er das Album "Raheel", dem 2016 "Windows to the East" folgte. Mehr unter: www.orwasaleh.net

DJane Parisa E Verde präsentiert einen Mix aus Electro und ortientalischer Musik. Hiermit schafft sie eine Verbindung aus unterschiedlichen Stilen.

Refugees Wellcome!


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30.04.2016

 

Turm 9 – Stadtmuseum Leonding

"In Liebe"

Eröffnung

Mi, 4. Mai 2016, 19 Uhr

"In Liebe"

"In Liebe" Mit Arbeiten von DAVID CATÁ - VALIE EXPORT KATHARINA GRUZEI - JOHANNA KLEMENT*JOSE POZO –TATIA PILIEVA - BETTY WIMMER

 Die Frühjahrsausstellung 2016 beschäftigt sich mit einem ganz besonderen Thema: Der Liebe.

Für viele große DenkerInnen, AutorInnen und KünstlerInnen war und ist die Liebe ein wichtiger Motor und Gegenstand ihrer Kunst.

Gedichte, Songs oder Kunstwerke können das Lebensgefühl ganzer Generationen ausdrücken.

Zu verstehen, was es mit dem größten aller Gefühle auf sich hat, ist zwar aussichtslos, beschäftigt dennoch jeden Menschen.

 

Mit Arbeiten von

 

DAVID CATÁ - VALIE EXPORT - KATHARINA GRUZEI - JOHANNA KLEMENT*JOSE POZO –

 TATIA PILIEVA - BETTY WIMMER

 

Im Anschluss an die Eröffnung lädt das Stadtmuseum zu einem kleinen Imbiss.

 

 

Vorankündigung Do., 19. Mai 2016, 18:30 Uhr

 

Vortrag von Dr. Thekla Weissengruber

„Vom Liebestöter zur Reizwäsche – Kleine Kulturgeschichte der Unterwäsche“

 

 

Sie finden diese und weitere Informationen auch auf www.leonding.at

 

Turm 9 – Stadtmuseum Leonding
Daffingerstraße 55, 4060 Leonding, 
stadtmuseum@leonding.at

 

Mit freundlichen Grüßen  

Kultur- und Veranstaltungsmanagement

STADT LEONDING 
4060 Leonding, Stadtplatz 1 
Tel: +43 732 6878-0

Fax: +43 732 6878-998266

E-Mail: kultur@leonding.at
Homepage: 
http://www.leonding.at 



06.04.2016

kristallin#32 | 6. April 2016, 19 Uhr, Ausstellung bis 27. April 2016

 

kristallin#32 | 6. April 2016, 19 Uhr, Ausstellung bis 27. April 2016

kristallin#32 | 6. April 2016, 19 Uhr, Ausstellung bis 27. April 2016. Foto: José Pozo

KOLONIE!

KünstlerInnen des Egon Hofmann Hauses* nähern sich dem Themenschwerpunkt KOLONIE aus unterschiedlichen Perspektiven. Die medienübergreifenden Arbeiten zeugen von persönlichen, ironischen und politischen Auseinandersetzung mit kolonialen Strukturen, die bis in die Gegenwart reichen.*1957 vom Kulturring der Wirtschaft OÖ als österreichweit einzigartiges, privates Atelierhaus gegründet.KOLONIO!La artistaro de la Egon Hofmann-Domo* alproksimiĝas al la tema pezocentro KOLONIO el diversaj perspektivoj. Transirante la komunikilspecojn la tiel estiĝintaj verkoj atestas la personan, ironian kaj politikan okupiĝon pri koloniaj strukturoj ĝis la nuna tempo. *Fondita en 1957 de la Kulturring der Wirtschaft OÖ (kultura kuniĝo de la supraaŭstria ekonomio) kiel unika, privata ateliero.KünstlerInnen/ Artistaro: Claudia Czimek, Margit Greinöcker, Alexander Jöchl, Elisabeth Kramer, Andrea Lehmann, Sonja Meller, Gerlinde Miesenböck, Roland Wegerer, Betty WimmerBegrüßung: Mag. Carolin Bernegger-Piesslinger (Präsidentin des Kulturrings der Wirtschaft OÖ)Eröffnung: Dr. Julius Stieber (Kulturdirektor der Stadt Linz)An den Instrumenten: The Cimi Schulz ShowMit freundlicher Unterstützung von: Österreichischer Esperanto-Verband, Kulturring der Wirtschaft OÖ, Land OÖ.

 

www.egonhofmannhaus.at
office@egonhofmannhaus.at  


Fotos: José Pozo


01.12.2015

WELCOME REFUGEES FEST. CENTRAL LINZ.

Unser Verein, urbanfarm, war am Freitag 27.November bein einem Fest für Flüchtlinge in Linz. Danke an Salah Alomar für die Fotos.

 

Kamera & Schnitt: José Pozo

Fotos: Salha Alomar / José Pozo

 

28. Videowettbewerb „OÖ im Film“, 06. bis 08. November 2015

 

Kinosaal der Tabakfabrik Linz, Ludlgasse 19.

"Hitlerhaus" in Leonding

 

Wo:                 

Im Kinosaal der Tabakfabrik Linz, Ludlgasse 19.

Thema:          

Einladung um 28. Videowettbewerb „OÖ im Film“ Vorführung und öffentliche Jurierung aller eingereichten Beiträge

Freitag, 06. November, 14:00 bis 22:00 Uhr

Samstag, 07. November, 09:00 bis 22:00 Uhr

Sonntag, 08. November, 09:00 bis 16:00 Uhr

Die Vorführreihenfolge findest Du unter 

http://www.europäisches- videoarchiv.at/ooe/ooe-im- film-index.htm

"GENERATIONEN LÜCKE"

 José Pozo / Kulturforum Leonding 59 Min. Doku, 2015, 16:9 

Zwischen den Generationen entstehen Wissenslücken. Zwischen Eltern und Kindern, Großeltern und Enkel wird das Gespräch nicht mehr wie einst gepflegt. Erlebnisse der Vorgenerationen werden oftmals als überholt angesehen, bzw. gar nicht mehr wahrgenommen. Der Film zeigt in Schlaglichtern scheinbar banale Erzählungen von Einzelpersonen. Ein Projekt von Kulturforum Leonding für die Leonart 2015.

Kulturforum Leonding

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The City and Me: Opening at Salzamt

 

Fotos : José Pozo


The opening of the European exhibition “The City and Me” in the Salzamt last Wednesday was a great success. Beside a numerous public, several of the contributing artists were present, as well as the curator of the exhibition Lucas Cuturi, the coordinator of CreArt Juan Gonzalez Posada and the cultural director of the City of Linz Julius Stieber.

This exhibition was already shown in Pardubice, Czech Republic, and will move to Genoa, Italy afterwards. More information about the concept and the meaning of this European presentation can be found in our brochure The City and Me – Linz. The free radio station Radio FRO released an article about the event on their Website, and a radio interview with Lucas Cuturi is also available.

The following pictures show impressions about the opening in the Salzamt. Other sites of the exhibition will be presented in extra blog articles.

 


http://blog.salzamt-linz.at/lang/de/2015/09/23/the-city-and-me-opening-at-salzamt/


 


 



 


Leonart 2015 Plakataktion “Flüchtlinge & 

Sichtbarkeit II”

 


Als Vorauftakt der diesjährigen leonart sind bereits ab Montag, 3. August 2015, in Leonding groß dimensionierte Plakate auf den Werbeflächen des Werberings zu sehen. Es handelt sich dabei um den Projektbeitrag des spanischen Künstlers José Pozo, der bereits Anfang des Jahres in einer Ausstellung in der 44er Galerie mit “Flüchtlinge & Sichtbarkeit I” auf die Probleme und Anliegen von Asylsuchenden aufmerksam gemacht hat.

Gerade angesichts der schwierigen Versorgungslage und einer erhitzten Debatte in Politik und Medien ist es umso wichtiger, die Perspektiven der Betroffenen ins Blickfeld zu rücken. Anhand von acht verschiedenen Plakatsujets schafft José Pozo mit “Flüchtlinge & Sichtbarkeit II” ein öffentlich wirksames Sprachrohr.


 


http://www.kuva.at/plakataktion-fluechtlinge-sichtbarkeit-ii/

 


Kunstraum SUBURBIA

Ausstellung_”Ohne Heimat keine Zukunft”
07.05.2015. 19.30 h

 


Ausstellungsdauer von 07.05.2015 bis 19.06.2015

Mit Hubert Ebenberger(A), Johanna Klement(A) und Hamza Awad(Syria), Rainer Noebauer(A), Mara Niang (SE), José Pozo(ES) mit Fadi Al-Rahil(Syria), Muhammadullah Akakhel(Afghanistan) und Salaheddin Alomar(Syria).

Heimat wurde in den letzten Jahrzehnten von politischen, medialen und ebenso von gesellschaftlichen Interessen stark beladen. Ist die Heimat jedoch so einfach festmachbar – und was bedeutet Heimat überhaupt? Heimaten, wurzeln, unterkommen, stammen: jeder Mensch baut im Laufe seines Lebens und seiner Geschichte eine eigene und jeweils andere Beziehung zu Heimat auf.
Und doch ist die Heimat für alle von uns unentbehrlich, grundlegend und prägend. Auch die Zukunft bedarf sowohl einer Gegenwart als auch einer Vergangenheit.

Diese Ausstellung widmet sich den Menschen, die ihre Heimat(en) gefunden haben und auch denen, die auf der Suche nach einer neuen solchen sind, weil sie mit ihrer (alten) Heimat brechen mussten. Identität, Flucht, Zugehörigkeit und Asyl sind die Themen, mit denen sich die Ausstellungen auseinandersetzen wird.

Kunstraum SUBURBIA
Herderstr. 46
Leonding 4060
Tel. 0732/682551

 


 


Leonart 2015 

Finde deine Lücke und gestalte sie!

 


www.kuva.at

 


Entscheide mit, was bei der leonart 2015 umgesetzt wird!

Flüchtlinge und Sichtbarkeit II 

 

eingereicht von: José Pozo


In Leonding sind seit 2013 ca. 40 Flüchtlinge aus unterschiedlichen Ländern aufgenommen worden. Es handelt sich dabei um Menschen aus Afghanistan, Iran, Mongolei, Palästina, Somalien, und – seit 3 Monaten auch – aus Syrien.
Die Asylwerber in Leonding sind derzeit in der Pension Alexandra/Gaumberg und in einem Gebäude der Caritas St. Isidor einquartiert.

Es handelt sich bei den Asylwerbern in Leonding um sehr unterschiedliche, junge Menschen, oft mit ähnlicher Herkunft und Kultur; und doch ist natürlich jede einzelne Person unter ihnen eigen.
Unsere Gesellschaft versucht immer, alle Asylwerber in einen Topf zu werfen. Ihnen wird meist mit Angst und Misstrauen entgegnet; eine Auseinandersetzung mit den Menschen, die sich hinter dem Schlagwort Asylwerber befinden, gibt es kaum. Vielmehr herrschen hier Angst und Unbehagen, wenn es um Flüchtlinge aus anderen Ländern geht. Die Österreicher rund herum lassen sie meist gewähren, tun dies aber mit großer Zurückhaltung, Skepsis und Distanz. Vorurteile und Desinteresse führen darüber hinaus oft noch zu Anfeindungen und schlechtem Image.So bleiben die Asylwerber großteils abgeschnitten von der Gesellschaft, es gibt keine richtige Kommunikation. Wie sollten dann auch die Menschen rund herum Bescheid wissen über das Alltagsleben eines solchen Asylwerbers in Österreich? Was tut ein solcher Bewohner der Pension Alexandra oder von St. Isidor eigentlich ganzen Tag? Wie lebt es sich mit einem Auskommen von 145,- Euro im Monat, ohne eine Arbeit verrichten oder einer Beschäftigung nachgehen zu dürfen? Und wie fühlt es sich an, in einer völlig anderen Kultur zu leben, und – umgeben von einer anderen Sprache und Umgebung – die Vergangenheit komplett hinter sich lassen zu müssen? Wie funktioniert es, zu warten, ohne Gewissheit über die Zukunft, eingehüllt in Zeit und Ort, ohne wirklich voranzukommen?
Prinzipiell suchen die Asylwerber genau das Gleiche wie wir selbst: ein Leben in Sicherheit. Freiheit und Wohlstand. In die Kultur, die hier in Europa herrscht, haben sich die jungen Flüchtlinge in ihren Träumen und Wünschen großteils integriert.Die BewohnerInnen der Pension Alexandra haben viel zu erzählen, doch sie erreichen ihre Zuhörer nicht. Wie können sie ihre Lebensrealität, ihre Motive und ihre persönlichen Ansichten vermitteln, wie können sie Kontakt aufnehmen, sich bei den Menschen in Leonding und Linz vorstellen und zeigen, dass sie gern Teil von ihnen wären? Und wie können sie Besonderheiten aus ihren jeweiligen Kulturen und Herkunftsländern preisgeben und die Menschen in Österreich für Neues interessieren?

Aus diesen Fragen heraus entstand die Idee einer Installation, die sich aus vielen unter­schiedlichen Blicken und Bildern der Asylwerber zusammensetzt. In dieser Installationen sollen persönliche, aufschlussreiche und manchmal überraschende Bilder die Lebensrealität der Asylwerber subtil wiedergeben, um außenstehenden Menschen Eindrücke – jenseits von Vorurteilen und Gerüchten – verschaffen zu können.
Die Installationen werden auf der Straße „in situ“ präsentiert werden. Auf Mauern oder auf Bushaltestellen wird mit Fotos, Graffitis oder Bildern rund um das Thema „Flüchtlinge und deren Sichtbarkeit“ eine Auseinandersetzung provoziert. Die Asylwerber selbst werden auch Teil der Installationen sein und mit den BewohnerInnen von Leonding sprechen und Ideen und Erfahrungen austauschen.

 


http://www.kuva.at/leonart/fluechtlinge-sichtbarkeit/

 




 

ÜBERGANG///44er Galerie / Stadtplatz 44 / 4060 Leonding

16. – 27. Februar 2015 / 14.00 – 19.00

Diana Lucas-Drogan / Emanzipierter Schutzraum

Installation, die einen Bezugsraum zu den Refugee Protesten in Wien konstruiert.

Die Installation ist ein Erhalt des Plenums und versteht sich als Werkzeug, die zum

Teil „geleerten“, also geräumten Orte, zu dokumentieren und in Beziehungen

zu analysieren, um den emanzipierten Übergang der Refugees sichtbar zu machen

und immer wieder neu zu verorten.

http://lucasvandrogan.tumblr.com/

 

José Pozo / Über die Straße sind wir gekommen

Installation: Video+Bilder, 2014

Wandel und Bewegung spannen in ihrer Bedeutung einen Bogen von Flucht über

Freiheit, Migration bis zur Integration. Das Projekt widmet sich den Leondinger

As*ylwerberinnen.

www.josepozo.net

 

16. Februar 2015

18.00 Eröffnung / 18.30 offene Gesprächsrunde

afghanische Community Leonding / Sarah Kotopulos, SOS Menschenrechte

Die Vernissage stellt das Thema von “Refugees und ihre Sichtbarkeit” an Orten zur

Debatte und nimmt dabei Bezug zu den Erfahrungen der Refugees und der Praxis,

seitens der Menschenrechtsorganisation und der künstlerischen – forschenden Arbeit.

 

44er Galerie / Stadtplatz 44 / 4060 Leonding

 

Wir freuen uns auf Ihren / euren Besuch.

 

Herzliche Grüße Ihr / euer Kuva Team,

nicole Honeck & Melanie (Miko)

www.kuva.at

Foto: José Pozo

Foto: José Pozo

 


 


Kunstraum SUBURBIA


Mit ca. 240m² Fläche am Leondinger Harter Plateau, in der Linzer Peripherie, wird eine Serie von Ausstellungen durch den Kulturverein urbanfarm organisiert und realisiert. KünstlerInnen unterschiedlicher Bereiche können hier zusammenarbeiten und den Raum gezielt gemeinsam nutzen. Durch urbanfarm werden für jedes Jahr vier Ausstellungsthemen vorgegeben, die sich aber in der Projektentwicklung und besonders in der Zusammenarbeit unterschiedlicher KünstlerInnen in ganz eigene Richtungen entwickeln können und so zu spannenden Resultaten führen.

Ausstellungsprojekte sollen dabei geprägt sein von einer aktuellen, Kunst, die sich mit jeweiligen Themen und Situationen sensiblen sowie kritisch auseinandersetzt und Fragen stellen darf.

Der Name SUBURBIA zeugt vom Standort des Kunstraums – sowie auch vom Sitz des Vereins urbanfarm – außerhalb des Leondinger sowie des Linzer Stadtzentrums. In diesem Stadtviertel, wo es wenig Kunst- und Kulturangebot gibt, soll der Ausstellungsraum eine neue Belebung erzeugen und – durch Kunst – neue Möglichkeiten schaffen.

SUBURBIA befindet sich in einer großen alten Scheune mit hohem, offenen Dachstuhl und bietet einen große, offene Fläche, die sich für die jeweiligen Projekte gut adaptieren lässt.



Kunstraum SUBURBIA homepage


 


 

Ausstellung ELISABETH PLANKFARBE UND VORSTELLUNG“ 

Vernissage am Donnerstag, 23. Jänner 2014 um 19:30

Eröffnung mit Stella Rollig, Direktorin Lentos Kunstmuseum Linz

Bilder der Ausstellung

Dauer der Ausstellung bis 21. Februar 2014 

KUNSTTEXTILE

BERNSTEINER, CMELKA, LOITZL, ASSMANN, MEDICI, WEER

 

18. 1. 2014 - 28. 2. 2014Vernissage: Freitag 17. Januar 2014, 19:00

KunstTextile

Ausstellungseröffnung: Fr.:17.01.2014 19 h
Ausstellungsdauer von 18.01.2014 – 28.02.2014

Mit: Barbara Bernsteiner, Helga Cmelka, Ina Loitzl, Peter Assmann / Iberia Medici, Walter Weer

ARTE FIERA 2014 Fiera Internazionale d’Arte Contemporanea

 

Artefiera Bologna 2014

KRO ART CONTEMPORARY auf der ARTEFIERA BOLOGNA
Fiera Internazionale d’Arte Contemporanea
24-27 Januar 2014
Ort: Quartiere Fieristico di Bologna
Stand: Padiglione 25 Stand A61
Preview und Vernissage : Do 23. Januar: 12.00 bis 21.00 h
von Fr 24. bis So 26. Januar: 11.00 bis 19.00 h
Mo 27. Januar: 11.00 bis 17.00 h
Wir präsentieren Arbeiten der folgender KünstlerInnen:
Costantino Ciervo , Elfriede Mejchar, Monogramista TD, Rastislav Podoba, Giuseppe Spagnulo, Marco Tirelli.

Kro Art Gallery

 

PROJECT SPACE der Galerie

 

DIE WEIHNACHTSGESCHICHTE NEUINTERPRETIERT

von

José Pozo

23.11.2013 - 10.01.2013

 

Opening : Freitag / Friday   22.11.2013 , 19h / 7 p.m.

 


 

Kro Art Gallery

 


 

Robert Mittringer

WITZ, CHARME UND FICHTEN

23.11.2013 - 10.01.2013

 

Opening : Freitag / Friday   22.11.2013 , 19h / 7 p.m.

Eröffnungsworte / Opening speech : Markus Mittringer

 

Wie nennt man eine Personale die einem neodadaistischer Zauberer gewidmet ist und die in der Zeit der jährlichen Verherrlichung von Nadelbäumen angesiedelt ist: WITZ CHARME UND FICHTEN gleichnamig zu einer Werk-Gruppe aus einem Hocker aus Holz made by Mittringer und einer Leinwandarbeit mit eben diesem Spruch.

Mittringer sucht den scheinbaren Zufall. Zufall ist, wenn etwas ohne bestimmbaren Grund geschieht. Folglich gilt er als etwas, das weder notwendig (kontingent) noch vorhersehbar ist. Die Einbeziehung des Zufallprinzips in die literarische und künstlerische Produktion konterkariert jeglichen Deutungsanspruch von Kunst. Diese Sinn-Verweigerung führt beim Betrachter zur Desorientierung (Verfremdung), die jedoch mehr Nachdenklichkeit provozieren kann als jede Doktrin. Wer seine Augen und seinen Verstand unkonventionell gebraucht, dem winkt eine ungeahnte Befreiung des Geistes aus den Schranken der Konformität als Belohnung, denn letztendlich ist alles eine Frage der Wahrnehmung.

 

Ausstellung: Katharina Puschnig und Roman Scheidl “ZWEI WELTEN”

Vernissage am Donnerstag, 24. Oktober 2013 um 19:30

Eröffnung:Dr. Johannes JetschgoChefredakteur ORF OÖ

Die Ausstellung ist bis 20. November 2013 geöffnet.


 

CURRENT EXHIBITION

SAVOIR-VIVRE

 


 

M. GUSCHELBAUER, R. PODOBA, P. WEHINGER

 

27. 9. 2013 - 15. 11. 2013Vernissage: Freitag, 27. September 2013, 19:00

savoir- vivre : zu leben verstehen

Eigentlich sollte es heißen „ die Wiederentdeckung von savoir-vivre“. Die Ausstellungsthemenwahl erscheint als Anachronismus angesichts der immer rasanter, immer effizienteren und wirtschaftlich organisierten Zeit- und Lebensgestaltung. Nicht nur die Natur sondern auch der Mensch wird wie nie zuvor bis an seine Leistungsgrenzen gefordert und nicht selten überfordert. Um dem schnellen Wachstum genüge zutun werden jegliche Arten von Ressourcen angezapft und ausgebeutet… Im Sinne der vorherrschenden Devise: immer mehr, immer schneller, immer neu, immer billiger …Geiz ist geil….und…tödlich für unser humanistisches Wertesystem. Den allgegenwärtigen Kollaps angesichts haben wir uns auf die Suche nach der gefährdeten Art der Lebensfreude begeben.

 


 

 


 

Mittel: Akademie der bildende Künste Wien 

Österreichischer Fotokünstler und langjähriger Akademie-Lehrender  

Peter Dressler verstorben

 

 

Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb Peter Dressler am Sonntag, den 15. September nach schwerer Krankheit.
Peter Dressler unterrichtete 35 Jahre an der Akademie der bildenden Künste Wien und hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Fotografie in Österreich.

1942 in Kronstadt geboren, studierte er Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien und war dort anschließend als Assistenzprofessor für Malerei von 1972 -2008 tätig. Erste fotografische Arbeiten entstanden in den 60er Jahren. Peter Dressler orientiert sich an „Fotogeschichten“ mit einer metaphorischen Bildsprache, die durch Humor und Tragik gekennzeichnet sind. Stets handelt es sich um inszenierte Fotografie. Ab 1971 entstehen vermehrt fotografisch-filmische Abläufe in Tableauform. Öffentliche Räume, die Dressler durch Zufall findet und Alltagssituationen dienen ihm als Schauplätze seiner Fotografien, wie z. B. die Wohnung eines kurz zuvor verstorbenen Tierarztes in Bleibende Werte von 1997.
Häufig inszeniert sich der Künstler selbst und schafft fotografische Anekdoten über die Verhaltensweisen der Menschen, die dem Betrachter Spielraum zu eigenen Assoziationen lassen. In Tie Break aus 1996 bildet den Ort des Geschehens eine als Tenniscourt gestaltete Historismushalle. In Eher seltene Rezepte aus 1987 beschreibt Peter Dressler die Demonstration des Einfalls, in dem er Versatzstücke aus seinem Atelier und Umfeld als Zutaten findet und selbst präsentiert.

Nach Inge Morath, Erich Lessing, Franz Hubmann, Harry Weber, Friedl Kubelka und Manfred Willmann wurde er heuer mit dem Staatspreis für künstlerische Fotografie des BMUKK für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Die Akademie trauert um einen großen Künstler und verdienten langjährigen Lehrenden.

Peter Dressler
1942 - 2013

Preise:
1973 Preis beim Wettbewerb "Wien gesehen in der künstlerischen
Fotografie"
1975-78 Film "Sonderfahrt"
1991 Würdigungspreis für künstlerische Fotografie des
Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
2001 Rupertinum Fotopreis
2011 wichtigster Fotopreis Japans, Higashikawa Preis

Ausstellungen:
1971 "Zeichen heute", Secession Wien
1974 "Sieben mal sehen", Wien
1974-1980 Gruppe "Der Kreis"
1981 "Erweitere Fotografie", Secession Wien
1982 Fotogalerie, Forum Stadtpark, Graz
1983 Fotoforum Salzburg "Ein Knopf für Nene und andere
Bildgeschichten", Galerie Fotohof 1985 Art-15, Basel; Galerie Faber,
Wien; "Neue Fotografie aus Wien", Galerie Fotohof
1986 Art-16 Basel
1987 Museé de la Photographie, Charbroi
1988 Österreichisches Kulturinstitut, New York
1989 "Zwischenspiel" Galerie Fotohof, Salzburg
1990 Westpac Gallery, Melbourne
1991 Galerie Faber, Wien
1994 Neue Editionen, Galerie Fotohof, Salzburg
1995 "Fisch und Fleisch", Kunsthalle Krems
1996 "Antagonismus", Paris
1997 Galerie Faber, Wien; "Ich ist ein anderes", Steirischer Herbst,
Graz; "Una Visión Real", Mexico City, Wien
1999 "Photo hoch drei" Galerie Station 3, Wien
2000 Rupertinum, Salzburg
2001 Rupertinum Fotopreis; Galerie Fotohof, Salzburg
2003 Peter Dressler "In unmittelbarer Nähe", Gemäldegalerie, Akademie
der bildenden Künste Wien "Selbst und Andere", Museum der Moderne,
Salzburg "Hotel, hotel" Landesgalerie Linz
2004 "EX.IN", Galerie Fotohof, Salzburg "Contemporary Austrian
Photography", House of Photography, Liptovsky Mikulás, Slowakei
2005 "Simultan", Museum der Moderne, Salzburg "Fotografia
contemporana de Austria", MARCO, Vigo (Spanien)
2006 "Simultan", Fotomuseum Winterthur Peter Dressler, "Greifbare
Schönheit", Camera Austria, Graz
2007 "Einführung in die Kunstgeschichte", Ursula Blickle Stiftung,
Kraichtal
2008 Peter Dressler, "Oistorie a artei. In imediata apropiere", La
Galerie de Arte contemporana a Muzeul National Brukental, Sibiu,
Rumänien "Einführung in die Kunstgeschichte 3", Galerie Fotohof,
Salzburg
2009 "Einführung in die Kunstgeschichte 6", Landesgalerie Linz
"Fragility of Being", The National Museum of Contemporary Art in
Bukarest (MNAC), Rumänien
2010 "The Moderns", Revolutions in Art and Science 1890-1935; MUMOK,
Wien
2011 „Tie Break“, KUNSTHALLE wien, public space karlsplatz  

GEDANKENGÄNGE

 

 

Monat der Grafik

 

23. 5. 2013 - 22. 6. 2013
Vernissage:  Donnerstag, 23. Mai 2013, 19:00

Philosophisches aus dem Reich der Dichtung, Literatur und Psychologie dienten als Inspirationsquelle und Vorlage für die Arbeiten der Ausstellung: „Gedankengänge in Wort und Bild“.

In der Zeit des Monats der Grafik zeigt die Kro Art Contemporary Grafisches nicht nur im üblichen Präsentationsrahmen, flach an den Wänden.Die Gedanken aus den lyrischen, poetischen und philosophischen Bereichen treten zumeist in dreidimensionaler installativer bzw. objekthafter Form in Erscheinung.

MEHRDIMENSIONAL :::: wie die Verbindung die die bildende Kunst bei dieser Liaison als eine Ebene mit anderen künstlerischen und wissenschaftlichen Ausdrucksformen (weiteren Betrachtungsebenen ) eingeht.

Mitwirkende KünstlerInnen:
Robert Svoboda
Miriam Laussegger
Eva Beierheimer
Miriam Raggam
Babsi Daum

 

JOSEF BAUER

„NICHT ALLE TAGE BIN ICH SO“

Vernissage am Mittwoch, 5. Juni 2013 um 19:30

Eröffnung mit Krist Gruijthuijsen, Künstlerischer Leiter/ Artistic Director, Grazer Kunstverein, Palais Trauttmansdorff

Dauer der Ausstellung bis 5. Juli 2013

Galerie422

13.04. - 02.06.2013

Lena Göbel  und Susi Jirkuff

 



          
                                                                       

 

Put a Happy Face  (2009). José Pozo.

Put a Happy Face _2009_José Pozo.

Fotos: José Pozo